Wissen. Wahrnehmung. Vermittlung. Seite 93

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Inhalt

93DIE TAGUNG WISSEN WAHRNEHMUNG VERMITTLUNG KULTURGESCHICHTE IN DER ÖFFENTLICHKEIT DiskutantIn Ich würde mir auch an der Universität mehr Praxisangebote für Studierende wünschen so dass solche Fragen auch dort schon verankert wären Dr Simone Rauthe Da kann ich nur zustimmen Der Grundstein für gute Vermitt lungsarbeit muss bereits an der Uni gelegt werden Dr Michael Henker Ich warne vor einer Akademisierung der Vermittlung Selbst verständlich hat sich die Vermittlung zu einer eigenen Profes sion entwickelt Dennoch lässt die bisherige Handhabung vie len verschiedenen Menschen die Möglichkeit sich auf diesem Gebiet zu betätigen DiskutantIn Neben dem Kennenlernen der kulturellen Praxis im Studium ist trotz allem auch das Erlernen des wissenschaftlichen Hand werkszeugs von außerordentlicher Wichtigkeit Das Hand werkszeug des Historikers ist die wissenschaftliche Quellenar beit Erst danach kann man lernen wie Geschichte angewandt beziehungsweise vermittelt werden kann DiskutantIn Nicht umsonst ist die Universität vorrangig eine Stätte der Forschung und Wissenschaft Diese Komponente darf auf kei nen Fall vernachlässigt werden Constanze Eckert M A Trotz allem muss die Vermittlung aufgewertet werden Selbstre flexion und Kommunikation müssen schließlich auch erlernt werden Dr Sabine Dengel Ich beobachte hier anders als vielleicht im soziologisch ge prägten Umfeld eine insgesamt deutlich normative Haltung Stellen sich denn alle solche Fragen wie Frau Eckert in ihren Ansätzen und Projekten Dr Uta Piereth Wahrscheinlich müssen wir unsere Angst etwas könne inhalt


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