Wissen. Wahrnehmung. Vermittlung. Seite 66

Hinweis: Dies ist eine maschinenlesbare No-Flash Ansicht.
Klicken Sie hier um zur Online-Version zu gelangen.

Inhalt

66 DIE TAGUNG WISSEN WAHRNEHMUNG VERMITTLUNG KULTURGESCHICHTE IN DER ÖFFENTLICHKEIT Diskussion Dr Uta Piereth Herr Dr Hattendorf wie viel darf ein Autor bei historischen Filmen dazuerfinden Dr Manfred Hattendorf Dies variiert sehr stark und ist jeweils vom Thema des Films abhängig So darf man in meinen Augen um zwei Beispiele aus den von mir betreuten Filmen zu nennen bei Rommel wenig bei Margarete Steiff hingegen sehr viel hinzuerfinden Hubertus Hinse Mir liegt viel daran deutlich zu machen dass nicht jedes Ver mittlungsmedium zwangsweise interaktiv sein muss So sieht man an dem von Herrn Dr Hattendorf gezeigten Filmbeispiel welche Vorteile das Medium Film hat wenn es zum Beispiel um eine exakte Wiederholung beziehungsweise bildlich unter malte Wiedergabe von schriftlichen Quellen geht Constanze Eckert M A An eine Emotionalisierungsphase müssen in der Vermittlungs arbeit direkt die Fragen Was geht mich das heute an und Was habe ich von dem Wissen angefügt werden damit die Emotion nicht verpufft In einem Berliner Partizipationsprojekt mit Peer to Peer In terviews zum Thema Kunst und Kultur was geht mich das an zeigte sich die Meinung von Jugendlichen zu Kunst und Kultur Einige Ergebnisse Die Jugendlichen gibt es nicht Es besteht eine Schwellenangst vor dem Museum Jugendliche wollen nicht nur Medienwelten sondern reale Räume etc Da raus entwickeln sich dann reale Projekte wie etwa Pächter Räume bei denen Jugendliche Räume für die Produktion von Kultur pachten können Aber uns ist auch ganz stark die Not wendigkeit klar geworden dass Personal und Zeit zur Betreu ung zur Verfügung gestellt werden müssen Prof Dr Susanne Popp Ich möchte gerne noch einmal Herrn Dr Hattendorfs Aussage Die Geschichte muss gut sein und eine Haltung haben auf


Vorschau Wissen. Wahrnehmung. Vermittlung. Seite 66