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Silber, Gold, Zollerngeld – Münzen der prägenden Hohenzollernfürsten aus der Sammlung Roland Grüber, Großhabersdorf/Wilhermsdorf

 

Sonderausstellung – 31. Januar bis 1. Juli 2018

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Cadolzburg zugänglich und im Eintrittspreis enthalten.

 

 

Bild: Goldgulden von Markgraf Friedrich dem Älteren, Münzstätte Schwabach 1497, Sammlung R.Grüber, Großhabersdorf

Goldgulden von Markgraf Friedrich dem Älteren,
Münzstätte Schwabach 1497,
Sammlung R. Grüber, Großhabersdorf.
In der Umschrift der Wappenseite ist die Jahreszahl
1497 zu lesen: Es handelt sich um den ersten
datierten Goldgulden der fränkischen Hohenzollern.

Seit dem 14. Jahrhundert hatten die Zollernfürsten das Recht, Münzen zu prägen – für Cadolzburg, Langenzenn und Neustadt, bald auch für Schwabach als Münzprägestätten.

Wie sah das Geld aus, mit dem im späten Mittelalter unter den Hohenzollern bezahlt wurde? Gab es auch Scheine? Welche Münzarten waren gängig und besonders viel wert? Konnte man eigentlich mit bloßem Auge Falschgeld erkennen?

Diese und andere Fragen beantwortet die erste Cadolzburger Sonderausstellung des Jahres. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte, teils höchst seltene Originalmünzen: Silberne Pfennige, Schillinge und Taler, echte  und falsche Goldgulden des 14. bis 16. Jahrhunderts aus der Sammlung Grüber, Großhabersdorf sind zu bewundern.

Münzbegutachtung am 1. Juli
(14-15 Uhr im Erkersaal)

Der Sammler Roland Grüber steht zur Begutachtung von Münzen zur Verfügung, die die Besucher aus ihrer eigenen Sammlung mitbringen. Die Münzbegutachtung ist im Eintrittspreis enthalten.

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