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Aktuelle Informationen

Silber, Gold, Zollerngeld – Münzen der prägenden Hohenzollernfürsten aus der Sammlung Roland Grüber, Großhabersdorf/Wilhermsdorf

 

Sonderausstellung – 31. Januar bis 15. April 2018

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Cadolzburg zugänglich und im Eintrittspreis enthalten.

 

 

Bild: Goldgulden von Markgraf Friedrich dem Älteren, Münzstätte Schwabach 1497, Sammlung R.Grüber, Großhabersdorf

Goldgulden von Markgraf Friedrich dem Älteren,
Münzstätte Schwabach 1497,
Sammlung R. Grüber, Großhabersdorf.
In der Umschrift der Wappenseite ist die Jahreszahl
1497 zu lesen: Es handelt sich um den ersten
datierten Goldgulden der fränkischen Hohenzollern.

Seit dem 14. Jahrhundert hatten die Zollernfürsten das Recht, Münzen zu prägen – für Cadolzburg, Langenzenn und Neustadt, bald auch für Schwabach als Münzprägestätten.

Wie sah das Geld aus, mit dem im späten Mittelalter unter den Hohenzollern bezahlt wurde? Gab es auch Scheine? Welche Münzarten waren gängig und besonders viel wert? Konnte man eigentlich mit bloßem Auge Falschgeld erkennen?

Diese und andere Fragen beantwortet die erste Cadolzburger Sonderausstellung des Jahres. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte, teils höchst seltene Originalmünzen: Silberne Pfennige, Schillinge und Taler, echte  und falsche Goldgulden des 14. bis 16. Jahrhunderts aus der Sammlung Grüber, Großhabersdorf sind zu bewundern.

 

Aktionen für Besucher zur Sonderausstellung "Silber, Gold, Zollerngeld"

 

An den Sonntagen 4. Februar und 4. März 2018 steht der Sammler, Herr Roland Grüber, zur Begutachtung von mitgebrachten Münzen zur Verfügung (Erkersaal, 14-15 Uhr).

Für Kinder gibt es am 14. Februar und am 28. März jeweils von 14 bis 16 Uhr die Gelegenheit, unter Anleitung der Museumspädagogen Maximilian Keck und Monika Dreykorn, selbst als „Münzmeister“ prägend tätig zu werden.

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